Trapped Dead: Lockdown ist der Nachfolger von Trapped Dead. Was für Änderungen und Neuerungen gibt, das verraten wir euch in unserem Kurztest.

Zombies gehen je bekannterweise immer. So ließen sich die Entwickler von Trapped Dead es sich nicht nehmen einen Nachfolger zu fertigen. Trapped Dead: Lockdown verändert wenig am eigentlichen Spielprinzip und bleibt sich somit treu. Ihr wählt euch einen Charakter mit einzigartigen Fähigkeiten aus und begebt euch in eine amerikanische Kleinstadt, wo die Apokalypse in vollem Gange ist. Mit allerlei Waffen bekämpft ihr die Untoten und gelangt Schritt für Schritt zum nächsten Ziel. Diverse Überlebende versorgen euch zudem mit kleineren Aufgaben und bei erfolgreichem Abschluss erhaltet ihr Vorräte von ihnen.

Je nachdem, für welchen Charakter ihr euch entschieden habt müsst ihr euer Inventar gründlich sortieren. Spielt ihr beispielsweise mit dem Auftragskiller, dann solltet ihr euch von den Händlern die Feuerwaffen besorgen, da er darauf spezialisiert ist und besser umgehen kann als etwa der Exorzist, welcher spirituelle Fähigkeiten auf die Zombies prasseln lässt. Mit Skillpunkten könnt ihr eure Charaktere noch verbessern und neue Fertigkeiten freischalten.

trapped dead lockdown zombies screenshot

Auch Bossgegner sind im Spiel vorhanden, die meist mit ihrer Größe oder deutlich höheren Lebensenergie beeindrucken. Hier kommen wir dann zu einem weiteren wichtigen Punkt, immer genug Nahrung im Gepäck haben. Diese hilft eure eigene Gesundheit zu erhöhen und gibt euch somit bessere Chancen in aussichtslosen Situationen bzw. länger andauernden Kämpfen.

In der Box-Version, welche es im Handel zu erwerben gibt, erhaltet ihr direkt vier Keys und somit das optimale Starterset für euch und eure Freunde. Spielbar ist Trapped Dead: Lockdown auf PC, Mac und Linux.

Fazit:

Im Grunde ist Trapped Dead: Lockdown für eine spaßige Runde stets geeignet, mit dem Mehrspieler-Modus für bis zu vier Spieler entfaltet sich aber erst das richtige Survival-Feeling. Man unterstützt sich gegenseitig und auch die gefundenen Gegenstände kann man dort hervorragend an die unterschiedlichen Mitglieder verteilen.

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