Wir konnten den Nachfolger des Ego-Puzzlespiels auf der gamescom anzocken und hatten die Chance mit einem der Entwickler des Studios Toxic Games zu sprechen.

Inhaltlich baut das Spiel auf seinem Vorgänger auf und setzt wieder auf knifflige Rätsel, die nur mit Geschick und einigem Gehirnschmalz zu lösen sind. Es erinnert in seinem Gameplay stark an Valve’s Klassiker Portal, wobei man in Q.U.B.E. 2 verschiedene Modi hat mit denen die Cubes um den Spieler herum beeinflusst werden können. Mal wird der Spieler in die Luft katapultiert, der Trigger einer Plattform betätigt oder ein Cube gespawnt um den höher gelegenen Teil eines Levels zu erklimmen.

Insgesamt fühlt es sich gut an und der Spaßfaktor kommt insbesondere dann auf, wenn man das clevere Leveldesign der Entwickler durchblickt hat und quer durch den halben Raum direkt vor den Ausgang geschleudert wird. Das Spiel hat großes Potenzial an den Erfolg seines Vorgängers anzuknüpfen sofern einige kleine Probleme bei der Steuerung sowie das grafische Design der Spielumgebung noch etwas verbessert und aufpoliert werden. Das Environment wirkt noch etwas flach und charakterlos, zu glattgeputzt und die Steuerung ist manchmal etwas ungenau und schwammig. Von Seiten der Entwickler wurde uns jedoch bestätigt, dass man noch mitten in der Entwicklung ist und das Endprodukt noch eine gehörige Schippe drauflegen wird.

Das Spiel soll zu einem noch unbekannten Datum für den PC, die PS4 und Xbox One erscheinen und teilweise VR-Hardware unterstützen.

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