Es ist viele Jahre her, als mit „Micro Machines“ ein Raser-Partyhit geboren wurde, der wahren Kultstatus erreichen sollte. Nun schickt Codemasters mit „Micro Machines World Series“ die kleinen Flitzer erneut durch bunte Alltagskulissen und lässt sie mit allerlei fiesen Tricks um einen Platz auf dem Siegertreppchen kämpfen. Ob die brisante Fahrt über Billard- und Küchentisch noch heute überzeugen kann?

Das Rennen kann beginnen

Schon damals hatten die Micro Machines ihren Platz im heimischen Kinderzimmer sicher – sorgten die winzig kleinen Autos, Trucks und Flugzeuge doch schon immer für strahlende Augen. Da wundert es nicht, dass den kleinen Gefährten im Jahre 1991 das erste Game, damals auf dem NES, gewidmet wurde. Und das mit so großem Erfolg, dass nur drei Jahre später Sega mit „Micro Machines 2“ nachlegte. Dem schon damals erfolgreichen Spielprinzip bleibt auch „Micro Machines World Series“ treu. So versteht sich das Game als blitzschneller Fun-Racer, in welchem der Spieler aus der Vogelperspektive über zehn außergewöhnliche Pisten rast. So geht es beispielsweise über einen glatt gefrorenen Teich, im verwilderten Garten durch dichtes Gestrüpp oder quer durch ein chaotisches Kinderzimmer. Mitunter tückische Fallen, wie etwa ein explosiver Vulkan, rutschige Milchflecken oder klebriger Sirup liefern nicht nur die richtige Prise Anspruch, sondern erfordern auch stets das richtige Reaktionsvermögen. Als besonders spaßig gestalten sich auch die kleinen Power-Ups, die auf der Piste eingesammelt und zielsicher gegen Kontrahenten eingesetzt werden können. So befördert eine explosive Bombe nervige Verfolger im Nu ins Abseits, während ein fetter Hammer lästige Gegner mit einem Schlag platt haut.

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