Capcom und Double Helix Games erwecken einen lang verschollenen Charakter wieder und spendieren ihm eine gelungene Neuauflage. Worauf ihr euch in Strider freuen könnt, verraten wir im Test.


1989 erschien Strider das erste Mal in einem Videospiel. Entstanden ist der Sci-Fi Ninja aus einem Manga von 1988. Neben diversen Auftritten in Prüglern wie Marvel vs Capcom erhält er jetzt, 25 Jahre später seine verdiente Neuauflage. In toller Grafikpracht kämpft ihr euch mit blitzschnellen Angriffen an den Gegnern vorbei und bewegt euch athletisch durch die Level. Euer Ziel ist dabei Großmeister Meio, der ganz klischeehaft die Welt erobern möchte.

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Kazakh City erkunden wir mit unserem Protagonisten und dabei haben wir sogar jede Menge Bewegungsfreiheit. Im Metroidvania-Stil können wir nämlich nicht nur von links nach rechts laufen, sondern auch bereits besuchte Teile der Level erneut aufsuchen. Außerdem hangeln wir uns an Decken entlang oder erklimmen Wände. Bei unseren Expeditionstouren haben wir dann auch stets die Möglichkeit nützliche Upgrades oder freischaltbare Objekte zu finden. Das Gameplay ist sehr rasant und permanente Action ist garantiert, wobei die Steuerung jedoch relativ simpel ausfällt. Durch die Angriffstasten schwingen wir unsere Klinge und großartige Kombomöglichkeiten haben wir hier nicht. Allerdings ist dies auch kaum notwendig, da die Widersacher relativ schnell das Zeitliche segnen und lediglich bei Bosskämpfen ist ein wenig Konzentration gefragt. Hier muss man zu bestimmten Zeitpunkten ausweichen, Abläufe die man spätestens beim zweiten Versuch schon verinnerlicht hat.

Wertungskasten
Grafik
8
Sound
7
Gameplay
8
test-striderStrider kommt mit einem hohen Tempo daher und läuft dabei auch noch total flüssig. Dank der überholten Grafik braucht sich der Titel keineswegs mehr zu verstecken und bietet jede Menge Spielspaß. Bestenlisten fördern den Wiederspielwert und verlangen das Beste von euch ab. Interessierte sollten einen Blick riskieren und Fans sowieso!

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