Preview: Killzone Mercenary

Die Playstation Vita bekommt mit “Killzone Mercenary” erneut Zuwachs im First-Person-Shooter-Bereich.


Wir durften einen Blick auf die Preview werfen und verraten euch was uns dort erwartet hat.

Die Hicks sind besiegt. Zumindest waren wir in dem Glauben. In Wahrheit tobt der Krieg zwischen “Interplanetary Stratetic Alliance” und den Helghast weiter. Diesmal schlüpfen wir jedoch nicht wieder in die Rolle eines “ISA”-Soldaten sondern in die eines, wie der Titel schon sagt, Söldners der keinerlei Partei ergreift.

Die Steuerung ist klassisch und geht gut von der Hand. Dank der zwei Analogsticks bewegt und zielt es sich extrem schnell und präzise. Über den Touchscreen ziehen wir Schalter, wechseln die Waffen oder starten unsere Drohne. Schön hierbei ist, dass die Touchscreen-Fummelei nicht überhand nimmt.

Das Gameplay reiht sich in die Riegen seiner Genrekollegen nahezu nahtlos mit ein. Man steuert durch teilweise kleine und teils große Levelabschnitte, betätigt Hebel, tötet Feinde, sammelt Munition, sucht versteckte Minispiele und kauft neue Waffen und Rüstungen beim Händler. Abgerundet durch ein nicht zu aufdringliches Scripting kommt richtig düstere Stimmung auf. Kleinigkeiten wie zum Beispiel zerstörbare Deckungen werten das Spiel zusätzlich noch auf.

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Durch die von der PS3 übernommenen Killzone 3-Engine wirken die Level und Gefechte äußerst schick. Scharfe Texturen, realistische Bewegungsanimationen und hübsche Explosionseffekte machen “Killzone Mercenary” zu einem der grafisch schönsten Playstation Vita Spiele die uns diesen Sommer erwarten.

Jetzt sind wir nur noch tierisch auf die Story und den Multiplayer-Modus gespannt!Ersteindruck Gut - GamesFinest.de

Alles dazu, lest ihr dann in unserem ausführlichen Test demnächst.

Ersteindruck: Gut

Publisher: Sony
Entwickler: Guerrilla Cambridge
Offizielle Homepage:
Killzone.com/kz3/de_DE/killzone-mercenary/campaign

Autor*in

Hagen
Hagen
Redakteur

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