Ein neuer herausragender Teil der Zelda Reihe erscheint am 22. November, wir sagen euch warum er so gut ist.

Jahre nach dem letzten Teil, erscheint nun am 22. November ein neuer Titel der Zelda Reihe für den Handheld von Nintendo. In unserer Review dazu, könnt ihr nun erfahren ob sich der neue Teil für euch Lohnt.

Die Zelda Hauptreihe umfasst nun bereits 17 Titel und dazu kommen noch einmal 28 Ableger. Wie wir sehen ist diese Reihe riesig im Vergleich zu anderen Spielen. The Legend of Zelda: Link´s Awakening war mein Einstieg in die Legende um Zelda, Link, Hyrule und das Triforce. Wobei genau im diesen Teil fehlten die „Basis-Elemente“ wie das Triforce, Hyrule und Zelda, diese lernte ich erst in Ocarina of Time kennen.

Am 22. November erscheint der neuste Teil der Hauptreihe für den Nintendo 3DS, The Legend of Zelda: A Link Between Worlds. Die Spielwelt ist auf der von The Legend of Zelda: A Link to the Past aufgebaut und zeitlich nach Link´s Awakening und vor The Legend of Zelda (1986) angesiedelt.

A link Between Worlds ist wie schon gesagt in der Welt von A Link tot he Past angesiedelt, nur mit neuen Dungeons und einer Parallelwelt.
Das Spiel beginnt wie in fast jeden Zelda Spiel, in Links eigenen vier Wänden, er hat wieder einmal verschlafen und wird von seinem Freund Gulley geweckt. Er teilt uns mit das heute unser erster Arbeitstag ist und will uns den Weg zur Schmiede zeigen, in der Link arbeiten soll. Wir werden gleich an das Speichersystem herangeführt, welche Vogelstatuen sind und überall in der Spielwelt verteilt sind.

Wir folgen weiterhin Gulley der uns an unserem Haus vorbei durch ein kleines Waldstück führt und letzten Endes zu unserer neuen Arbeitsstelle der Schmiede. Der Chef der schmiede, Blacksmith, ist gerade mit einem Wachposten von Schloss Hyrule beschäftigt, dieser wird von Ihm mit einem neuen Schwert und Schild ausgestattet und verlässt danach das Zimmer. Der gute Mann stand aber offensichtlich unter Zeitdruck, da er glatt sein Schwert vergessen hat. Nun haben wir unseren ersten Auftrag bekommen, dem Wachposten sein Schwert zu bringen.

Unser Weg führt uns erst mal zum Schloss Hyrule, da wir Ihn natürlich dort vermuten. Dort angekommen sehen wir, dass die Mauern des Schlosses mit Bildern bemalt wurden, denken uns aber jetzt noch nichts dabei. Ein Kollege des gesuchten verrät uns das er zur naheliegenden Ruhestätte wollte und wir Ihn eventuell dort antreffen können. An der Ruhestätte angekommen, treffen wir den Herren nicht an, hören aber schreie vom nahen Friedhof. An diesem Punkt rüstet sich Link nun mit dem Schwert des Wachmannes aus, da die Lage anscheinend ernst ist. Auf den Friedhof treffen wir dann die ersten Gegner, welche natürlich noch schwach sind und mit ein paar gezielten Schwerthieben erledigt sind. Wir finden dann auf den Friedhof einen Grabstein, der nicht zu den anderen passt und schieben ihn zur Seite, nun öffnet sich ein Geheimgang den wir natürlich betreten da wir unbedingt in die Kirche wollen, von wo die Schreie kamen.

In den Katakomben des Friedhofes erwarten uns die ersten Rätsel, welche aus The Legend of Zelda: A Link to the Past bekannt sein sollten. Wir müssen Fackeln anzünden, an Hebeln ziehen oder auch Schatztruhen öffnen, aus welchen wir Schlüssel oder Rubine erhalten. Nachdem wir uns durch die Katakomben geschlichen haben kommen wir endlich in der Kirche raus und treffen das erste mal auf Yoga, welcher uns seine Macht demonstriert, nun wissen wir auch was es mit den Gemälden an Schloss Hyrule auf sich hat. Zum Ende der Zwischensequenz Wachen wir wieder in unseren Haus auf und treffen somit auf den reisenden Händler Radio, der uns bewusstlos in der Kirche fand. Er empfiehlt uns dass wir ins Schloss Hyrule gehen sollen und Prinzessin Zelda von der Ereignissen erzählen sollten. Nun beginnt die eigentliche Geschichte was es mit Yuga und den Wandgemälden auf sich hat.

Steuerung ist sehr präzise, mit dem Schiebepad steuern wir Link in alle Richtungen, während ihr mit der B-Taste euer Schwert schwingt, mit der A-Taste könnt ihr euch im weiteren Spielverlauf in ein 2D Wandgemälde verwandeln um an Orte zu kommen, an die wir in Normaler Form nicht kommen würden. Auf den Touchscreen sehen wir die Übersichtskarte sowie welche Waffen und Zubehör wir ausgerüstet haben.
Das Feature sich in ein Gemälde zu verwandeln, ist die Besonderheit in diesem Zelda Teil. Dadurch ergeben sich viele neue Spielerische Neuigkeiten und heben sich von dem normalen Spielverlauf stark ab.

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